VDST FOTOPOKAL 2013 Sonderausschreibung zum VDST-Tauchertag

VDST FOTOPOKAL 2013 Sonderausschreibung zum VDST-Tauchertag

Am 22.06.2013 und 23.06.2013 — Fotowettbewerb: Taucher fotografieren den VDST-Tauchertag

 

Egal ob unter Wasser oder über Wasser, Taucher fotografieren Taucher beim VDST-Tauchertag 2013. In der Zeit vom 22.06.2013 (0.01 Uhr) bis zum 23.06.2013 (23.59 Uhr) gilt es, wir suchen die besten und originellsten Fotos zum Thema „Tauchertag“. Dabei ist die Fotoausrüstung nebensächlich, denn ob mit dem Handy oder einer Spiegelreflexkamera aufgenommen hat keine Bedeutung, nur das eingereichte Bild ist entscheidend. Wichtig dabei ist nur, das sowohl die Fotos am VDST-Tauchertag aufgenommen und auch auf die VDST-homepage bis zum 23.06.2013 um 23.59 Uhr hochgeladen worden sind. Sonst ist keine Teilnahme möglich.

 

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Das Ausbilderteam

Das Ausbilderteam

Melanie Mielke

Melanie Mielke

Vizepräsidentin für Ausbildung

Zuständig für die Ausbildung und Weiterbildung
von Übungsleitern und Tauchlehrern

Daniela Demski

 

Landesumweltreferentin im LTV

Ausbildung in den Themen: Süsswasserbiologie,
Meeresbiologie, Gewässeruntersuchung, etc.

Visuelle Medien im LTV Berlin

Visuelle Medien im LTV Berlin

In Berlin gibt es zahlreiche, engagierte und erfolgreiche Unterwasserfotografen und – Filmer. Neben dem eigentlichen Tauchen spielen hier künstlerische und technische Aspekte einen große Rolle. Nicht zu vergessen der Transport und die Handhabung der umfangreichen Aufnahmetechnik. Nur so können qualitativ gute Unterwasserfotos und Filme entstehen.

Diese zeigen auf einzigartige Weise die Schönheit der Natur unserer Heimat und dokumentieren das aktuelle Geschehen unter Wasser. Eine breite Öffentlichkeit kann so an diesen Ereignissen teilnehmen.

Die bunte Welt der Tropen, aber auch Motive der heimischen Seen einzufangen und darzustellen sind eine große und leidenschaftliche Herausforderung für uns. 

Wir organisieren Ausstellungen , publizieren in Zeitschriften, Büchern und nehmen an Wettbewerben teil.Es gibt vielfältige Möglichkeiten in Tauchclubs und Interessengruppen, um sich gegenseitig auszutauschen und das eigene Können weiterzuentwickeln.

Im Bereich der Ausbildung stehen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:
CMAS Fotoinstruktor: Dr. Christoph Giese, Michael Feierabend, Olaf Kreuschner
CMAS Videoinstruktor : Jörg Steer

Apnoetauchen

Apnoetauchen

Nicht das technische Gerät, sondern der Mensch steht im Vordergrund.

30 Jahre Tauchsportentwicklung haben im Jahr 2000 plötzlich zu einer ganz erstaunlichen Bewegung geführt. Das technisch hochentwickelte Tauchzubehör wird abgelöst durch mentales und körperliches Training. Als Ausrüstung bleiben nur noch Tauchanzug, Flossen, Maske und Schnorchel übrig. Die Unterwasserwelt in größeren Tiefen auf diese Art und Weise zu erkunden wird dadurch nicht einfacher. Doch gerade das Erlernen und Beherrschen dieser Möglichkeit vermittelt ein wichtiges persönliches Erfolgserlebnis.
In der heutigen postmodernen Gesellschaft hat dies einen neuen Stellenwert, der der technisierten Vollkommenheit möglicherweise vorgezogen wird.

Auszug aus dem Vortrag von Werner Moritzen auf der großen VDST Tauchlehrertagung auf der Düsseldorfer „Boot 1999“


Was bedeutet Apnoe?

In verschiedenen Nachschlagewerken wird Apnoe unterschiedlich, aber doch sehr ähnlich erläutert. Apnoia bedeutet z.B. Windstille. Ein Zustand, bei dem das Bedürfnis zum Atmen fehlt, willkürlich oder unwillkürlich. Die Geschichte des Apnoetauchens ist so alt wie die Menschheit. Früher sind die Menschen „frei“ ohne technische Hilfsmittel ins Wasser gegangen. Dies, um zu jagen, zu sammeln oder um einen kriegerischen Auftrag auszuüben.

 

Die Definition eines Apnoetauchgangs

Ein Apnoetauchgang ist nicht nur ein einmaliges Abtauchen, sondern eine Reihe von kleinen Abstiegen, bei denen die Unterwasserlandschaft erkundet wird. Ein Tauchgang kann von 15 min bis zu zwei Stunden dauern.


Apnoetauchen im VDST

Das Apnoetauchen heute kann man in zwei Kategorien aufteilen. Den Extremsport als Wettkampf zum Leistungsvergleich und den Breitensport. Wir fördern den Breitensport mit all seinen Aufgaben. Dazu gehört natürlich auch das VDST/CMAS Brevetierungssystem.

 

Sicherheitsregeln im Breitensport

Die 10 Regeln für das Apnoetauchen

  1. Das Ausbildungsziel ist die Freude an der Erkundung der Unterwasserwelt mit angehaltenem Atem
  2. Tauche und trainiere nie allein
  3. Verwende genügend Vorbereitungszeit
  4. Keine Hyperventilation vor dem Abtauchen
  5. Rechtzeitiger Druckausgleich
  6. 75m Strecke, 25m Tiefe und 3 min Zeittauchen sind genug
  7. Habe Deinen Partner immer im Blickfeld
  8. Achte immer auf die richtige Tarierung
  9. Apnoe- immer vor dem Gerätetauchen
  10. Benutze Führungsseil und Oberflächenboje

Das Abtauchen aus eigener Kraft ist das Ziel der Ausbildung „Freitauchen“.